ATLAS Quecksilber
Technische Daten
| Linse | T | CF | ø | Gewicht | Sensor | Berg |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 36 mm | 2.2 | 46 cm | 95 mm | 1,2 kg | FF | PL |
| 42 mm | 2.2 | 61 cm | 95 mm | 1,1 kg | FF | PL |
| 54 mm | 2.2 | 76 cm | 95 mm | 1,2 kg | FF | PL |
| 72 mm | 2.2 | 91 cm | 95 mm | 1,7 kg | FF | PL |
| 95 mm | 2.2 | 91 cm | 95 mm | 2 kg | FF | PL |
| 138 mm | 2.2 | 120 cm | 95 mm | 2,2 kg | FF | PL |
Atlas Lens Co. hat mit der Mercury-Serie einen einzigartigen Satz kleiner anamorphotischer Objektive entwickelt. Sie decken Vollformatsensoren mit einer 1,5-fachen Verkleinerung ab. Sie sind extrem kompakt und leicht und haben in etwa die Größe von Kowa-Anamorphoten.
Die Optik strahlt eine zeitlose anamorphotische Essenz aus: Sie zeichnet sich durch Tonnenverzeichnung, einen sanften linearen Fokusabfall, ovales Bokeh und atemberaubende Linsenreflexe aus. Die Mercury-Objektive weisen charakteristische anamorphotische Linsenreflexe auf, die die Farbe der Lichtquelle annehmen. Trotz ihrer Neigung zu Reflexen zeigen sie im Vergleich zu älteren anamorphotischen Objektiven eine überragende Leistung im Umgang mit Gegenlicht und überbelichteten Fenstern. Die chromatische Aberration wird bemerkenswert gut kontrolliert. Die Fokusatmung ist bei den 36-mm- und 42-mm-Optionen moderat, während sie bei der 72-mm-Variante lobenswert kontrolliert wird.
Mit einem Squeeze-Verhältnis von 1,5x sind sie flexibel für Sensoren jeder Größe und jedes Seitenverhältnisses einsetzbar. Die Gehäuse haben eine Standardfront von 95 mm und die Nahfokussierung ist für anamorphotische Objektive sehr gut, mit einer reibungslosen und präzisen Mechanik. Der Squeeze-Faktor von 1,5x macht sie sehr anpassungsfähig für Sensoren nahezu jeder Größe und jedes Seitenverhältnisses, sodass unabhängig von der Form oder Größe des Sensors, mit dem Sie arbeiten, nur ein minimaler Bildausschnitt erforderlich ist.
Als wir Atlas zum ersten Mal in den Händen hielten, waren wir wirklich beeindruckt von dem, was es leistet.

