ARRI Master Prime







Technische Daten
| Linse | T | CF | ø | Gewicht | Sensor | Berg |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 16 mm | 1.3 | 35 cm | 114 | 2,2 kg | S35 | PL |
| 21 mm | 1.3 | 35 cm | 114 | 2,4 kg | S35 | PL |
| 27 mm | 1.3 | 35 cm | 114 | 2,2 kg | S35 | PL |
| 32 mm | 1.3 | 35 cm | 114 | 2,2 kg | S35 | PL |
| 40 mm | 1.3 | 40 cm | 114 | 2,3 kg | S35 | PL |
| 50 mm | 1.3 | 50 cm | 114 | 2,7 kg | S35 | PL |
| 75 mm | 1.3 | 80 cm | 114 | 2,8 kg | S35 | PL |
| 135 mm | 1.3 | 95 cm | 114 | 2,8 kg | S35 | PL |
Im Jahr 2005 legte ARRI/Zeiss mit der Einführung der mit dem Oscar ausgezeichneten Master Prime-Objektive noch einmal nach. Diese Objektive waren bahnbrechend und bekannt für ihre außergewöhnliche Lichtstärke mit einer konstanten Blende von T1,3 über die gesamte Produktpalette hinweg. Bemerkenswert ist, dass sogar das 12-mm-Objektiv diese bemerkenswerte technische Leistung vollbrachte. Und im Jahr 2013 erweiterten sie ihr Angebot um die Master Prime-Reihe anamorphotischer Objektive.
In puncto Bildqualität zeichnet sich die Master Prime-Reihe durch klare, verzerrungsfreie Aufnahmen mit beeindruckender Auflösung aus. Diese Objektive kommen häufig in Hochleistungssets zum Einsatz, bei denen die Bildqualität oberste Priorität hat.
Ein herausragendes Merkmal der Master- und Ultra Prime-Serien ist ihre nahezu null Verzerrung, selbst bei ihren größten Brennweiten, wie beispielsweise den anspruchsvollen 12 mm. Die Herstellung von Objektiven, die dieses Qualitätsniveau beibehalten und Verzerrungen bei solch großen Bildwinkeln eliminieren, ist keine leichte Aufgabe. Der Kameramann Emmanuel Lubezki lobte die Master Prime-Objektive in höchsten Tönen und verwies auf ihre außergewöhnliche Leistung bei den Dreharbeiten zu The Revenant.

