Technische Daten
| Linse | T | CF | ø | Gewicht | Sensor | Berg |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 16 mm | 2.0 | 22 cm | 110 mm | 2,45 kg | S35 | PL |
| 35 mm | 2.0 | 35 cm | 110 mm | 1,9 kg | S35 | PL |
| 50 mm | 2.0 | 55 cm | 110 mm | 1,5 kg | S35 | PL |
| 75 mm | 2.0 | 80 cm | 110 mm | 1,75 kg | S35 | PL |
| 100 mm | 2.0 | 95 cm | 110 mm | 2,0 kg | S35 | PL |
Während die Cooke Panchros oft als vintage und nostalgisch in ihrem Aussehen beschrieben werden und die S7/i-Objektive für ihre klare und moderne Ästhetik bekannt sind, liegt die S4/i-Serie genau dazwischen – eine Balance aus Charakter und Präzision, die oft als der neutralste Ausdruck des Cooke-Looks bezeichnet wird.
Anfang der 1990er Jahre war die Linsenabteilung von Cooke unter Rank Taylor Hobson vernachlässigt worden.
Trotz dieses Rückgangs gab es weiterhin eine starke Nachfrage nach aktualisierten Cooke-Festbrennweitenobjektiven. Die Pioniere der US-amerikanischen Verleihfirmen Denny Clairmont und Otto Nemenz wandten sich gemeinsam mit dem Objektivtechniker Paul Ducios an die Chefdesigner von Cooke, Mark Gerchman und James Moultrie, um eine moderne Version der beliebten Cooke Speed Panchro-Objektive zu entwickeln, deren letzte Generation 1959 auf den Markt gekommen war.
Diese Initiative führte zur Entwicklung der Cooke S4 T2.0-Festbrennweitenobjektive, und nachdem Cooke 2005 seine /i-Technologie eingeführt hatte, war es möglich, Metadaten zu den Objektiven an die Kamera zu übermitteln. Die S4/i war geboren.
Die Serien S4 und S4/I sind für den Super-35-mm-Bildkreis ausgelegt und verfügen über einen Fokusbereich von 270 bis 340 Grad sowie eine 8-Lamellen-Blende. Sie sind alle farblich auf Cooke 5/i, Cooke MiniS4/I, Cooke S7/i, Cooke Anamorphic/I, Cook Panchro/I und Cooke SP3 abgestimmt.
Aufgenommen mit den Objektiven
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